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Offizielle Seite des Nähmaschinenwerkes Wittenberge

 

04.10.2003

Veritas kam nach Wittenberge zurück
Guter Name wird für neue Veritas-Produktion in China verwendet

Wittenberge (fs). Die Legende lebt: Veritas gibt es wieder! Peter Fischer, Generalmanager aus Heilbronn, stellte am vergangenen Wochenende dem Wittenberger Museum den Prototyp der neuen Veritas-Haushaltsnähmaschine vor, die im herbst auf den Markt kommen soll.

"Wir suchten für eine Qualitätsnähmaschine einen guten Namen, der für absolute Qualität steht", so Fischer. Das von Pfaff freigegebene Markenzeichen wurde erworben und jetzt in China produziert. Das Familienunternehmen Fischer, dass in Heilbronn nur den Vertrieb für Europa organisiert, will etwa 4000 Veritas-Maschinen im Preisbereich von 130 bis 999 Euro anbieten. Entwickelt wurden Mittelklassenmaschinen und sogar Computer Nähmaschinen für die Marke Veritas. Für jede Maschine gibt Fischer fünf Jahre Garantie. Auch in Wittenberge sollen sie zu kaufen sein, versicherte er. Natürlich nur über den Fachhandel, um seine Waren klar von Billiganbietern in Discountmärkten abzugrenzen. In China produziert sein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern außerdem Carina-, Naumann-, Singer-, und Bernina-Haushaltsnähmaschinen.

Qualität hat zwei Namen: Veritas und Wittenberge. Peter Fischer schenkte der Museumssammlung und dem Landfrauenverein Prignitz die ersten zwei der neusten Marken-Modell Veritas. Vermittel hatte diese Schenkung der Veritas-Jugendklub mit Lothar Wuttke.

Text: Frank Stubenrauch

Nach oben  Medien, Wochenspiegel, 04.10.2003

Adaptation: Andreas Coppeé

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